dgr's blog, woll


Frohe Weihnachten
24. Dezember 2014, 12:48
Filed under: ALLE

Hallo,

ich habe mich lange nicht mehr gemeldet, heute dachte ich mir aber, es gibt mal wieder was zu schreiben.

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Vor Weihnachten wurde dieses Bild geblockt. LOL!

Wie ihr noch wisst, haben wir ja einen kleine Hund:

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Und heute Nacht sah unser Weihnachtsbaum wie folgt aus:

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Unser Sammy war ebenfalls der Meinung, er wäre es nicht gewesen. Wir können ihn aber wieder richten und wenn es Sammy doch war, kann er jetzt nicht nur Türen aufmachen sondern anschließend auch wieder so zu machen, dass wir nichts merken.



Urlaub 2013 in Holnis und Hamburg, auch wenn er schon ein wenig her ist
24. Dezember 2013, 12:32
Filed under: ALLE

Hallo,

bevor ich etwas über den Jahresrückblick schreibe, dachte ich mir vielleicht doch erst noch unseren Urlaub zu veröffentlichen.

Viel Spaß beim lesen.

So. 21.07.2013

Heute Anreise. Aufstehen gegen 5 und losfahren gegen 5:45Uhr. Wetter ist super. Blauer Himmel und sehr warm. Gegen 8:30 in Hannover bei Marion zum Frühstück. 1,5 Stunden in Ruhe gut gefrühstückt (Danke Marion) und die Kinder konnten spielen. Dann aber weiter. Bis Hannover waren die Autobahnen leer. Ab Hannover werden sie immer voller. Auf NDR gibt es so durchsagen, wie dass die A1 45 km Stau hat, da die Westfalen in den Urlaub starten. Wir hatten gehofft, wenn man am Sonntag fährt, dass es nicht so voll ist. Bisher sind wir immer dienstags gestartet, seitdem wir in den Schulferien Urlaub machen müssen. Ist auch besser. Da wir uns aber diesmal an den Vermieter des Wohnwagens halten mussten, mussten wir am Sonntag starten. Gegen 16:15 sind wir dann in Glücksburg angekommen. Der erste Eindruck von dem Mietwohnwagen ist sehr gut. Der Campingplatz liegt direkt an der Ostsee. Nach dem wir unser Klamotten in den Wohnwagen gepackt haben, relativ stressfrei, da wir nicht vier Stunden ein Zelt aufbauen mussten. Suchen wir uns was zum Abendbrot. Wir waren beim Italiener. Leider war der nicht ganz mein Fall. Das er die Apfelschorle im Lidl kauft und für 2,30 das Glas verkauft war mir schon ein wenig suspekt. Aber dann hat er auch noch den Ketchup und die Majo für die Kinder vom Lidl aus den Lidlverpackungen auf den Tisch gestellt und das fand ich dann gar nicht mehr gut. Die Pommes der Kinder und die Schnitzel schmeckten nach dem gleichen Fett und die Pommes waren nicht durch. Anikas Pizzateig schmeckte wie Crepesteig. Sind ja noch einen Augenblick hier und werden bestimmt noch was anderes finden. Der Preis war O.K. Urlaubsort eben. Dann noch kurz die Ostsee mit dem Rad rauf und runter. Und die Kinder ins Bett geschimpft. Alle ein wenig fertig.

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Mo. 22.07.13

Gestern angekommen, heute erst einmal ein paar Lebensmittel eingekauft. Vor dem Frühstück aber schon den Bäcker mit Anika und Paul auf dem Fahrrad gesucht. Ich hatte Ihn gestern schon gesucht, bin aber in die falsche Richtung gefahren. Heute dann in die Richtige. Er sollte „nur“ einen Kilometer entfernt sein. Es waren dann aber zwei. Auch O.K, nur wenn aber alle km angaben so sein sollten, dann werden wir morgen spaß bekommen. Wir möchten von dem Campingplatz nach Flensburg fahren und dann mit dem Schiff wieder zurück. Aber dazu morgen mehr. Also nach dem Frühstücken zum Einkaufen. Erst in den LIDL dann noch in den Famila. Ich dachte, die würde es nicht mehr geben. Aber vielleicht ist es bis her noch nicht vorgedrungen, dass Famila nicht mehr existiert. Zum Mittagessen gab es dann Nudeln mit Tomatensahnesosse. Und dann endlich gegen 14Uhr zum Strand. Die Sonne hat sehr stark geschienen und es gab so gut wie keinen Schatten. Wir sind ja nicht die Strandgeher. Wir fanden den Sandstrand sehr gut und man konnte ohne Schuhe ins Wasser gehen. Nach ein paar Steinen und Muscheln, kam dann schon wieder Sand. Ich konnte fast bis Dänemark gehen, bevor ich überhaupt mit dem Kopf im Wasser war. Es ist sehr flaches langes Wasser. Nach zwei Stunden war uns dann aber Strand schon wieder zu viel. Wie gesagt, keine großen Strandgänger. Also alle zum duschen, da wir von oben bis unten wie Schnitzel ausgesehen hatten. Anschließend noch ein paar (insgesamt 6km hin und zurück) bis zur Holnis Spitze mit den Fahrränder gefahren. Irgendwie muss man ja die Kinder müde bekommen. Aber wirklich müde sind sie immer noch nicht. Jetzt ist es kurz nach 20 Uhr und so langsam gehen die Temperaturen wieder. Heute war wieder ein blauer Himmel und sehr viel Sonne. Heiß war es, viel zu Heiß. Dafür braucht man nicht nach Italien fahren.

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Di. 23.07.2013

Nach dem Aufstehen und Frühstücken, also so gegen 11Uhr, Camping ist ja schon ein Lotterleben, sind wir dann zu einer Radtour nach Flensburg losgefahren. Bis nach Glücksburg wussten wir ungefähr den Weg. Dann kurz zu Touristeninfo und eine kleine Karte besorgt. Ich habe mich schon lange nicht mehr so viel und oft verfahren. Wir sind den Radwegschildern gefolgt, wenn welche da waren, und diese haben zum Teil Umwege genommen, lange Umwege. Zur wollten wir die Fähre von Flensburg zurück nach Glücksburg gegen 13:30 Uhr nehmen. Gegen 14:30 dachte ich mir, ob wir noch die Fähre um 15:30 schaffen? Ach ja, wenn auf einem Radschild steht, Schiebestrecke steht, dann meine die das auch so. Gegen 15:00 haben wir dann die Fähre erreicht. Dann mit dem Schiff zurück nach Glücksburg. In Glücksburg angekommen mussten wir dann aber noch nach Holnis zum Campingplatz zurück, ca. 4km, mit müden Kindern. Da wir den ganzen Tag sehr mutig waren und einfach drauf los gefahren sind, haben wir dann zurück auch einen anderen Weg versucht. Und siehe da, er war direkt am Wasser und sehr flach, super. Am Wohnwagen angekommen, haben wir dann den Grill angemacht und gegrillt. Nach dem Essen wollten dann die Kinder noch mal an die Ostsee. Ich bin dann alleine zum Abwaschen gegangen. Als ich dann zum Strand wollte, sind die Kinder schon fertig mit Baden. Das Gute am Strandurlaub ist, dass die Kinder oft zum duschen gehen, da sie nach dem Salzwasser duschen müssen. Fiete sagt der Tag war nicht gut, und gut. Warum war er gut wegen dem grillen und schlecht, da Fiete gefallen ist. Paul sagt der Tag war schlecht, wegen dem Fahrradfahren zu lange. Aber auf dem Campingplatz angekommen sind Paul und Fiete nur Fahrradgefahren. Anika sagt der Tag war, gut. Weil wir Fähre gefahren sind.

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Mi. 24.07.2013

Heute Lust auf nichts. Am morgen ein wenig Wäsche gemacht und rumgehangen. Zum Mittag dann gegrillt und anschließend mit den Kinder zum Strand. Aber das war auch nicht wirklich lange. Wir haben uns dann eine Stunde Kettcar für vier entschieden. Zwei durften trampeln, davon einer lenken. Und zwei vorne Mitfahren. Diese zwei mussten aber so groß sein wie Fiete, da sonst keiner vorne drauf passte. Bei jedem Hügel haben wir uns dann gefragt, wer jetzt aussteigt und schiebt. Auf gerader Strecke war es ja O.K. aber sobald ein Hügel gekommen ist, war Schluss mit Lustig. Als die Stunde um war, tat mir alles weh. Dann noch kurz das Leergut weggebracht und ein paar Nachtische besorgt. Man glaubt gar nicht, was fünf Personen bei diesen Temperaturen am saufen sind. Das Wetter war sehr schön, ca. 25 Grad und Sonne mit leichten Wolken.

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Do. 25.07.2013

Unser Ziel ist heute Stoff und Stil in Dänemark. Luftlinie 11km, Land ca. 50km und 1 Stunde Fahrzeit, da nur über Land. Kurz vor der Grenze wollten wir noch ein wenig Wasser besorgen, da wir dies im Wohnwagen vergessen hatten. Leider gibt es nur noch Läden, auf der Deutschenseite an der Grenze, die sich rein auf die Dänische Bevölkerung eingestellt haben und so gut wie nur Palettenweise Dosenbier, Dosencola usw. verkaufen. Diese sind alle zum Export bestimmt und dürfen an Deutsche nicht verkauft werden. Wir haben dann ein wenig Wasser gekauft. Der Laden war mehr als voll.

Bei Stoff und Stil in Dänemark angekommen setze ich mich mit einer Tasse Kaffee an einen Tisch und Paul und Fiete können KiKa in der Kinderecke schauen. Da hat der Laden erst einmal ein paar Pluspunkte gesammelt. Ansonsten gibt es fast nur Frauen die dort einkaufen. Beim durchblättern des Kataloges stoße ich auf einen selbst genähten Elch und möchte ihn mitnehmen. Nun möchten die Kinder auch ein paar Stofftiere haben. Soweit kein Thema, bis auf dass alle noch von Claudia genäht werden müssen und wir nur die Anleitungen und das Material mitnehmen. Claudia nimmt sich noch ein wenig Stoff für eine Bluse mit. Dann zurück nach Deutschland. Leider kann man in Dänemark nicht mit dem Euro bezahlen oder wenn doch, bekommt man Dänische Kronen zurück. Dies ist für einen Tagesausflug doof, da hat der Euro doch was Gutes. Zurück in Deutschland machen wir eine kleine Kaffeepause und fahren dafür einen SKY-Laden an. Auch dieser ist mehr auf Dänische Kunden ausgelegt und es gibt wieder Palettenweise Dosenbier, Dosencola usw. Wir besorgen uns was aus der Kühltecke und was vom Bäcker. Zurück am Campingplatz machen wir eine kleine Pause und gehen anschließend eine Currywurst mit Pommes an Strand essen. Es sehr zu empfehlen. Vier Currywurst mit Pommes, davon drei mit Mayo und einmal Dinonages mit Pommes und fünf Getränke für 30,70 €. Deutlich günstiger als beim Italiener und auch besser. Die Portionen sind so groß, dass wir beim nächsten Mal eine wenig bestellen können und für Paul auch die Dinonagets, da ihm die Currywurst nicht geschmeckt hat. Zum Abschluss des Tages noch eine kleine Tour mit dem Fahrrad zur Steilküste und zurück, ca. 5km und sehr gut zu fahren und eine klasse Aussicht. Heute merken wir, dass Urlaub mit Kindern mehr als anstrengend ist, da immer ein Kind oder auch mehrer das nicht möchten, was wir machen wollen und wenn wir das machen, was die Kinder möchten ist trotzdem ein Kind beleidigt. Auf die Radtour z. B. hatte Fiete keine Lust und fand sie dann aber super. Um 21:30 noch zwei Folgen Simpsons auf dem Laptop und dann spät ins Bett. Ach ja, mich hat auf unsere Radtour noch irgendetwas gestochen, und mein rechter Fuß sieht nicht gesund aus.

Freitag, 26. Juli 2013

Spät gestern ins Bett gekommen und spät aufgestanden. So spät, dass es keine Brötchen mehr gab, das war gegen 10 Uhr. Also Müsli und Choco Krispies. Nach dem Frühstück möchte die Anika mit ihren Freundinnen an den Strand. Ich fahre mit Fiete in den LIDL Grillfleisch für heute und morgen besorgen. Wieder zurück schmeißen wie gleich den Grill an, das Frühstück ist noch nicht lange her, aber nicht sehr sättigen gewesen. Zum Mittag wird gegrillt und anschließend alle an den Strand, da dort heute von 14 bis 17Uhr ein Nivea/DLRG Strandfest stattfindet. Claudia und ich suchen uns etwas zum hinsetzen und die Kinder gehen auf das Strandfest. Anika hat man heute so gut wir gar nicht gesehen. Wenn, dann nur zum essen und das Abendessen hat sie auch ausgelassen. War eine Pommes am Strand essen. Camping ist der Zustand in dem man die eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet. Nach dem Motto haben wir dann heute nichts mehr gemacht und zum Abendbrot gab es Joghurt. Wir versuchen heute eher ins bett zum kommen, damit wir morgen zu einer Zeit aufstehen können, wo es noch Brötchen gibt. Ob das klappt sehen wir morgen.

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Samstag, 27. Juli 13

Heute Morgen haben wir noch mal den Tag am Campingplatz verbracht. Anika (Pipi) und Lulu sind zum Strand. Ich und Fiete auf den Spielplatz und Claudia mit Paul auch an den Strand. Zum Mittagessen gab es zum vierten Mal was vom Grill. Nächste Woche möchten wir erst einmal nicht so viel vom Grill essen. Nach dem Mittag gehen wir zusammen zum Minigolf. Eigentlich möchte Claudia nicht, aber wir können sie überzeugen. Ein paar Bahnen Minigolf sind ja O.K. aber 18 Stück mit fünf Personen dauern doch sehr lange. Aber wir halten es bis zum Schluss durch und wer hat gewonnen, die Claudia, vielleicht wollte sie deshalb nur nicht zum Minigolf um uns nicht zu blamieren. Am Abend noch ein Eis und angefangen zu packen. Zum packen fängt es an zu regnen damit wir doch noch das Gefühl vom Zelten bekommen. Morgen geht es nach Hamburg.

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Sonntag, 28. Juli 2013

Heute gegen 6:15 Uhr aufgestanden und zum duschen gegangen. Gegen 7 Uhr den Rest der Familie gewegt. Bis 10 Uhr gepackt und aufgeräumt und es fängt an zu regnen. Der Regen hält aber nicht lange an. Wenn wir losfahren ist alles trocken und schon warm. Auf der Fahrt nach Hamburg ist die A7 wieder gut voll und wir stehen in ca. 6 km Stau. Auch bei der Hinfahrt am letzten Sonntag war die A7 sehr voll mit mehreren Staus. Sonst fahren wir immer erst dienstags oder mittwochs los was für den Verkehr auch mehr sinn macht. Auf der Fahrt nach Hamburg sehen wir zwischendurch Temperaturen von 38 Grad, aber im Auto mit Klima geht es. Angekommen wird erst einmal ausgepackt. Das Haus ist im Gegensatz zum Mietwohnwagen deutlich hochwertiger. Aber ich denke hier kommt nicht so das Campinggefühl, bei eigenen Bad und Fernsehen.

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Montag, 29. Juli 13

Heute erst einmal ausgeschlafen und Brötchen besorgt. Leider gibt es auf dem Campingplatz keine weichen Brötchen für die Jungs, so dass wir zum nächsten Bäcker fahren. Dieser ist aber auch nur 1500 Meter entfernt. Nach dem Frühstück erste einmal für die Woche einkaufen. Da es Montag ist, gibt es Nudeln mit Tomatensoße, Fondor oder Ei. Am Nachmittag machen wir erst nichts und anschließend noch ein wenig mit dem Rad an der Elbe endlang. Der Radweg macht Lust die komplette Elbe mal entlang zu fahren. Der Radweg komplett an der Elbe ist ca. 1000 km. Man legt recht viele km hier zurück da es nur eben ist. Auch Fiete hält gut mit. Zum Abschluss noch am Edeka vorbei und ein paar Getränke für morgen besorgt. Morgen möchten wir zur LGS nach Hamburg.

Dienstag. 30. Juli 13

Heute ist früh aufstehen angesagt. Ich besorge ein paar Brötchen mehr und es geht auf die LGS nach Hamburg. Ist vom Campingplatz ca. 40 min entfernt. Angekommen gehen wir gemütlich über die LGS. Am ersten Spielplatz angekommen müssen wir erst einmal eine Pause machen. Uns fällt auf, dass es gar nicht so viele Gärten gibt. Es gibt einiges zum schauen, aber so ganz toll fanden wir sie nicht. Da waren die bisherigen Bundes- und Landesgartenschauen besser. Man schafft das Gelände an einem Tag und der Eintrittspreis ist O.K. Was mir aufgefallen ist, dass es nur Getränkewagen von Hella gab. Wenn man in Hamburg oder Umgebung ist, kann man sie sich anschauen, muss deshalb aber nicht nach Hamburg kommen. Am Abend merken wir unsere Füße.

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Mittwoch, 31. Juli 13

Heute gehen die Kinder zur Animation auf den Campingplatz. Aus dem Grund wird erst einmal ausgeschlafen. Da wir erst um 9 Uhr aufstehen, gibt es heute dann doch nur Toastbrot und Müsli. Die Animation finden die Kinder gut und gehen heute Nachmittag noch mal zwei Stunden dort hin. Wir machen ein wenig den Haushalt und Leergut. Wenn man nicht so viel Platz wie zu hause hat, sieht man eher, wie viel Müll und Leergut man macht. Da man es viel öfters wegbringen muss. Zum Mittag wird wieder gegrillt. Nach der Animation am Nachmittag drehen wir noch eine „kleine“ Runde mit dem Rad zum Budni. Es ist eine Art DM. Klein ist relativ. Wir hatten den Budni auf der Suche nach einer Sparkasse gesehen, da waren es vom Edeka bis dorthin nur 3,5 km. Das aber der Edeka schon 1,5 km vom Campingplatz entfernt war hatten wir übersehen. Insgesamt sind wir dann noch ca. 13 km mit den Kindern gefahren, aber wie schon mal geschrieben, fallen die hier nicht so auf. Als wir zurück zum Campingplatz kommen, warten wir erst noch ein wenig vor dem Campingplatz, da es auf dem Campingplatz am brennen ist. Es ist aber nur eine Hecke und nichts weiter passiert. Bevor die Feuerwehr eintrifft, welche über Sirenen alarmiert wurde, haben die Dauercamper das Feuer schon gelöscht.

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Donnerstag, 01. August 13

Heute fahren wir in den Heide Park in Soltau. Ist von hier sehr gut zu erreichen. Wir stehen früh auf, um den ganzen Tag nutzen zu können. Es macht den Kindern sehr viel Spaß obwohl Claudia und ich doch gegen Mittag irgendwann fertig sind. Um 14 Uhr lassen wir Anika und Paul alleine loslaufen und das klappt sehr gut. Wir gehen mit Fiete auf Attraktionen, welche er fahren darf, das fordert uns auch nicht so viel. Der            Park ist gut, macht viel Spaß. Wenn jemand Achte- und Loopingbahn markt, dann ist er hier richtig aufgehoben. Die Kinder sollten min. 10 Jahre alt sein, damit sie fast alles fahren dürfen. Am besten aber 12, dann können sie alleine in alle Attraktionen. Wir halten es bis zum Schluss durch und sind am Abend fertig. Noch kurz zum Griechen und dann zurück auf den Campingplatz. Im Auto sind die Kinder fertig, sobald wir ankommen müssen sie erst einmal auf die Fahrräder und zum Spielplatz. Gegen 22 Uhr geht es dann ins Bett.

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Freitag, 2. August 2013

Heute wird erst einmal ausgeschlafen. Gegen 10 Uhr holen wir Brötchen und frühstücken. Zum Mittag wieder grillen, da es sehr heiß heute ist, möchten wir am Nachmittag noch ans Wasser. Als wir den Grill anmachen hören wir mal wieder die Sirenen und die Feuerwehr. Bin mal gespannt, ob es noch ein Grill verbot diesen Sommer geben wird. Gegen 11 Uhr haben wir 35 Grad. Nicht ganz meine Temperaturen. Nach dem Mittagessen machen wir uns für das Freibad fertig. Ich wollte zwar eher an die Elbe, aber die Kinder und Claudia möchten lieber ins Freibad. Mal schauen, wo es hier eins gibt und wie voll das ist. Es gibt hier in der nähe ein Frei- und Hallenbad. Dies ist nur ein paar Kilometer vom Campingplatz entfernt. Sehr gut zu erreichen und auch per Rad wenn man möchte. Das Freibad ist recht leer und ich hätte gedacht, dass mehr los währe. Im Wasser ist auch noch Platz. Da das Hallenbad auch geöffnet hat und dort zwei Rutschen sind, wo unsere Kinder drauf dürfen, müssen wir gegen 19 Uhr alle zusammentrommeln. Sie waren, seid dem wir im Freibad waren kein mal im Platz, nur im Wasser oder auf den Rutschen. Am Abend gibt es noch viel Eis. Und gegen 19 Uhr sind immer noch 37 Grad im Schatten.

Samstag, 3. August 2013

Die Kinder gehen heute noch mal zur Animation am Morgen ein wenig Sport und am Nachmittag Erkundung der Elbe. Morgens machen Claudia und ich ein wenig Wäsche und besorgen das Mittagessen für heute und morgen. Zum Mittag gibt es heute Suppe. Mal weniger Fleisch. Claudia und ich fahren ein wenig die Elbe Richtung Winsen. Ca. 45 Minuten Richtung Winsen, ein wenig Pause mit dem Versuch in der Elbe zu schwimmen und dann wieder zurück. Insgesamt in den ca. 1,5 Stunden haben wir 20 km zurückgelegt. Laut der Beschreibung vom Elbe Radweg sollte man in Hamburg starten und die Elbe Flussaufwärts fahren. Dann kommt einem der Wind zur Hilfe. Vielleicht schaffen wir ja in irgendeinem Urlaub mal die Elbe entlang zu fahren. Am Abend ein wenig Entspannung und nichts tun. Morgen möchten wir nach Hamburg in das Miniatur Wunderland. Bis heute hatten wir es noch nicht geschafft nach Hamburg zu kommen. Das möchten wir die letzten paar Tage nachholen.

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Sonntag, 4. August 2013

Wir machen uns heute auf den Weg ins Miniatur Wunderland. Claudia, Anika, Paul und ich waren dort schon einmal vor 7 Jahren, in dem Jahr als Fiete geboren wurde. Damals war es noch eher unprofessionell, aber schon sehr gut und voll. Heute ist es extrem Professional gemacht. Wir hatten keine Karten über das Internet gebucht und mussten in den Wartebereich, ca. 25 min. Der Wartebereich war sehr groß und es gab kostenlos Wasser, Cola und Fanta. Weiter laufen dort mehrere Fernseher, wo Reportagen laufen. Auch sehr interessant. Die Damen an der Rezeption meinten, man benötigt ca. 2 bis 2,5 Stunden. Wir haben inkl. einer kleinen Pause ca. 4 Stunden gebraucht. Die Kinder und auch wir fanden es sehr interessant. Nach den vier Stunden waren wir so fertig, dass wir uns wieder direkt auf den Weg zum Campingplatz gemacht haben. Am Abend haben wir dann mal Sonntagsessen gekocht, Schnitzel, Ebsen und Möhren, Kartoffeln und Soße Hollandaise.

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Montag, 5. August 2013

Heute möchten wir in Hamburg ein wenig Schoppen gehen. Claudia möchte Schuhe von GEA kaufen, diese bekommt man nur in ein paar Großstätten. Anschließend möchten wir noch zum Elkshop, gibt es auch nur dreimal in Deutschland, und zu Globetrotter. Das mit den Schuhen hat sehr gut geklappt. Dann zum Mittagessen und anschließend zum Elkshop. Leider hat dieser am Montag geschlossen. Also weiter zum Globetrotter. Alle drei Läden sind sehr gut über den ÖPNV zu erreichen. Das ist schon ein großer Vorteil im Gegensatz zu unserem Dorfleben. Da wir noch ein wenig Zeit haben, denken wir zumindest, fahren wir noch an die Landungsbrücken und machen eine „kostenlose“ Hafenrundfahrt. Mit der Tageskarte für den ÖPNV darf man auch die Fähren im Hamburger Hafen nutzen. An der Rezeption des Campingplatzes hatte man uns empfohlen, dass wir die Fähre Nr. 62 nutzen sollen, diese fährt einmal im Kreis durch den Hafen. So spart man sich die Kosten für eine Hafenrundfahrt. Der Nachteil ist leider nur, dass viele wenn nicht sogar alle davon wissen und es entsprechend voll ist. An unserm Tisch setzt noch ein älteres Paar aus Hamburg und wir bekommen zu der Hafenrundfahrt noch Insider Informationen, da die beiden sehr gesprächig sind. Fande ich super. Wir merken heute nur, dass die Kinder gegen 16 Uhr durch sind und sich anfangen zu benehmen, als währen sie alle 5 der Papa manchmal aber auch. Für morgen nehmen wir uns vor, gegen 16 Uhr wieder zurück zum Campingplatz zu fahren. An unserer PR-Station angekommen (Nettelburg, ebenfalls vom Campingplatz empfohlen und sehr gut zu erreichen), gehen wir noch kurz in den Edeka und besorgen ein paar Nachtische für das Abendbrot.

Dienstag, 6. August 2013

Heute fahren wir noch mal nach Hamburg, da wir in den Elkshop möchten. Wir nehmen diesmal das Auto, da es doch recht lange dauert, wenn man vom Campingplatz erst zum P+R fahren muss und dann mit dem ÖPNV durch Hamburg fahren muss. Er ist zwar super, aber es dauert auch lange. Wenn man nach Hamburg möchte und mehr oder nur die Stadt erkundigen möchte, dann sollte man den Campingplatz direkt in der Stadt nutzen. Den haben Claudia und ich schon vor vielen Jahren genutzt und dieser ist sehr gut. Für Eltern mit Kinder und wenn man nur ein paar Tage nach Hamburg möchte, dann empfehle ich eher den Stover Strand Campingplatz, da es dort zum einem Kinderanimation gibt und man sehr gut und viel mit dem Rad fahren kann auch gut für jüngere Kinder, da es so gut wie nur gerade geht, im Gegensatz zu uns im Hochsauerland. Nur aber zurück zum Dienstag. Am Elkshop angekommen, dauert aber auch lange, haben wir das Glück, dass wir direkt vor der Laden kostenlos parken können. Wir nehmen uns ein wenig mehr Zeit und benötigen insgesamt 1,5 Stunden in dem Laden, obwohl er nicht sehr groß ist. Sie haben SSV und Kollektionswechsel und aus dem Grund auf alles 50%. So haben wir dann doch ein wenig mehr gekauft. Qualitativ finde ich die Sachen sehr gut. Ich habe vor 7 Jahren, als wir hier waren, bei Globetrotter ein T-Short von der Elkline gekauft und dies sieht heute noch aus wie neu. Wenn die anderen Klamotten auch so lange halten oder länger, dann kann man gegen den Preis nichts sagen. Nach dem Einkauf fahren wir zum Planten und Blumen direkt mit dem Auto. Ich bin überrascht, das auch hier wir kostenlos parken können, wir fahren zur Tiergartenstrasse, dort sind viele kostenlose Parkplätze und zu empfehlen. Dort gibt es direkt einen Eingang und zum Wasserspielplatz ist es nicht wirklich weit. Man kann zwar auch direkt am Eingang des Wasserspielplatzes parken, dieser ist in der nähe der Messe, sah aber deutlich voller aus. Wir sind erst außen rum gegangen, da wir noch nichts zum Mittag gegessen hatten. Lieder konnten wir uns aber auf nichts einigen, da die Geschmäcker doch unterschiedlich bei uns fünf sind. So sind wir dann zum Wasserspielplatz gegangen, in der Hoffnung, dass dort wenigstens ein Kiosk für eine Kleinigkeit ist. Es ist ein Kiosk vorhanden und der verkauft auch Pommes mit Currywurst, Hamburger usw. so das wir uns den Weg außen rum hätten sparen können. Ich kann nur empfehlen, dass man für die Kinder Badesachen und Handtücher mitnimmt. Da wir ja auch über die Jahre lernen, haben wir dies getan und hatten 2,5 entspannte Stunden auf dem Wasserspielplatz. Der Park selber ist sehr schön, wenn nicht sogar schöner als die IGS, welche derzeitig in Hamburg ist. Und wenn man dann noch berücksichtigt, dass dieser Park kostenlos ist, ist er um längen besser, auch der Spielplatz ist größer und schöner als auf der IGS. Zum entspannen fällt mir noch ein, dass Claudia mal eine halbe Stunde alleine durch den Park bummeln möchte und ich in der Zeit bei den Kinder bleibe. Genau da muss unser Fiete leider Nasenbluten bekommen und bevor mir Paul bescheid gesagt hat bzw. ich bei Ihm bin, sieht Fiete schon aus, als ob er in einer Horrorbahn arbeiten würde. Da es aber nicht das erst mal ist, und Fiete nur in Badehose, mache ich Ihn einfach sauber und er kann weiter spielen. Gegen 16 Uhr machen wir uns dann auf den Weg zum Auto und dann zum Campingplatz ist auch ganz gut so.

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2013 07 08 Urlaub Ostsee und Hamburg (11082)

Da es morgen wieder zurück nach Hause geht fangen wir am Abend an die Fahrräder zu verstauen. Mir fällt noch ein, dass wir zwischendurch festgestellt haben, dass 14 Tage Urlaub genügen und das losfahren am ersten Sonntag O.K. ist, aber man mehr Zeit einplanen muss, da dann viele in den Urlaub möchten. Ob wir uns nun für einen Wohnwagen oder Ferienhaus entscheiden, hängt auch ein wenig von der Brieftasche ab. Ich fande, dass man in dem Mietwohnwagen in Holnis eher das Campinggefühl hatte, da man näher an den Campern war und es nicht so viel Luxus gab. Wie z. B. ein eigenes Klo oder Fernsehen, was im Ferienhaus vorhanden war. Das Ferienhaus war O.K. aber eng. Ich möchte lieber beim nächsten Mal mit dem Zelt oder Wohnwagen kommen und direkt an der Elbe campen. Wie dieser Campingplatz bei schlechten Wetter oder auch der in Holnis abschneiden würde, kann ich leider nicht sagen, da wir so gut wie kein Regen hatten. Ein paar wenige Gewitter am Abend oder in der Nacht, aber Tagsüber immer gutes Wetter, teilweise zu heiß. Gut, dass wir in den Norden gefahren sind und nicht in den Süden.

Mittwoch, 7. August 13

Heute geht es wieder zurück nach Hause. Wir sind gegen Mittag in Hannover zum Essen bei meiner Schwägerin. Bei der Anreise nach Holnis hatten wir auch schon Pause bei Ihr gemacht, damals zum Frühstück. Ist echt angenehm, wenn man zwischendurch die Möglichkeit und Zeit hat eine längere Entspannte Pause zu machen. Vor allen konnten die Kinder mit Ihren Nichten und Neffen spielen. Danke Marion für die Gastfreundschaft.

Zurück zu Hause, ist es sehr angenehm, dass wir nur den Wagen und Anhänger ausräumen müssen und nicht noch mal ein Zelt aufbauen, um es zu trocknen. Am besten hat mir der Wohnwagen inkl. Vorzelt gefallen. Einziger Nachteil war das Bett, aber nach 15 Jahren, ich hatte den Pächter gefragt, wie alt der Wohnwagen war, kann eine Matratze auch durchgelegen sein. Und beim nächsten Mal daran denken, dass wir nur Bettdecken und Kissen mitnehmen. Die Schlafsäcke waren zwar einfach zum einpacken aber für den Wohnwagen zu warm. So, dass war dann unser Sommerurlaub 2013 und wenn alles gut läuft, treffen wir uns im nächsten Jahr mit der Familie in Holnis.

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Frohe Ostern weiße Ostern
31. März 2013, 15:26
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Frohe weiße Ostern 2013

So richtig kann sich das Wetter nicht entscheiden. Morgens eine geschlossene Schneedecke und am Nachmittag alles wieder getaut. Aber den ganzen Tag kalt. Trotz allem Frohe Ostern euch allen.

Unser Paul am Ostersonntagmorgen oder übt er für seine spätere Sangeskarriere. Es war früh, viel zu früh, egal ob Winter- oder Sommerzeit.

Paul Ostersonntag morgen 2013

 



Jahresrückblick 2012
6. Januar 2013, 15:46
Filed under: ALLE

Januar 2012

Zum Januar gibt es nicht viel zu schreiben. Claudia bereitet sich auf ihre letzten Tage in „Freiheit“ vor. Ab Februar darf bzw. möchte sie wieder arbeiten und das freiwillig 😉

Februar 2012

Es ist mal wieder Karneval in Sundern. Cowboy und Indianer ist nicht mehr in bei den Kindern eher Star Wars und Vampire.

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Und wie in jedem Jahr ist die Camping und Caravan Messe in Essen.  Es bleibt zwar in den nächsten Jahren weiter ein Traum für einen eigenen Wohnwagen aber Träume sollte man haben.

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2012 02 (10057)Noch passen die Kinder, aber lange auch nicht mehr.

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März 2012

Anika beim Schwimwettkampf mit Medaille versteht sich. Vorher hatten wir noch den Stress, dass Anika den Freischwimmer in Silber machen musste, da sie 9 Jahre alt war. Mit 8 hatte noch das Seepferdchen gereicht. Aber auch die Hürde wurde erfolgreich absolviert.

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2012 03 (10008)

Im März gab es dann auch das erste schöne Wetter zum angrillen. Machen die Bilder bei diesem Wetter nicht wieder Lust auf Sommer?

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April 2012

Der April fängt mit einer neuen Leidenschaft an, dem Mountainbiken. Unsere Anika hatte zur ihrer Kommunion ein neues Fahrrad geschenkt bekommen. Kurzerhand habe ich mir dann auch noch ein Mountainbike gekauft und mich an die Mountainbikegruppe des Sportvereins Hövel angeschlossen. Es ist zwar so, das hinter mir keiner mehr verloren geht, aber es macht Spaß und hilft mir beim abnehmen. Im letzten Jahr habe ich 8 Kilo geschafft. Ich hoffe, in diesem Jahr werden es wieder genau so viele.

2012 04 (10005)

Das Mountainbike war günstig und zum Ende der Saison musste ich feststellen, dass es auch fertig war. Ich habe zwar auf Garantie bzw. Kulanz eine neue Kette und ein neues Ritzel bekommen und es lief dann auch wieder aber ich möchte mir doch in diesem Jahre ein hochwertigeres zulegen.

Dann hatte unsere Anika ihre Erstkommunion im April. Es war bis dahin viel Arbeit, vor allem für Anika und Claudia. Aber es war eine schöne Feier und es macht vielleicht auch Sinn alle paar Jahre mal unter das Sofa zu schauen.

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KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Ich denke Anika hat es auch gefallen.

Eine Sache gab es dann im April noch. Durch verschiedene Fügungen bin ich noch für 8 Tage nach Taiwan (Taipei) geflogen. Sehr nette Menschen, aber das Wetter war überhaupt nichts für mich.

Skype macht es möglich.

Skype macht es möglich.

Blick aus dem Hotel.

Blick aus dem Hotel.

Blick ins Hotelzimmer.

Blick ins Hotelzimmer.

Blick aus dem Hotel im Dunkeln, auch nicht besser.

Blick aus dem Hotel im Dunkeln, auch nicht besser.

101

101

Vor dem 101.

Vor dem 101.

Blick aus dem 101.

Blick aus dem 101.

Wer die Sprache nicht versteht, muss für das Essen nur nach den Bildern gehen.

Wer die Sprache nicht versteht, muss für das Essen nur nach den Bildern gehen.

Im Fahrstuhl des 101.

Im Fahrstuhl des 101.

Mai 2012

So wie der April geendet hatte, fängt der Mai wieder an. Nach 10 Tagen in Deutschland bin ich dann noch mal für 8 Tage nach Taiwan geflogen, da die Arbeiten noch nicht abgeschlossen waren.

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Juni 2012

Schwiegervater wird 60, war eine schöne Feier. Eigentlich müsste das als Kommentar reichen, es sei denn, man hat einen Jungen dabei, der manchmal vom Pech verfolgt wird. Nach dem Mittagessen durften die Kinder auf die Kegelbahn. So weit, so gut. Nur haben wir uns dann die Zeit zwischen Mittagessen und Kaffe auf der Notaufnahme in Göttingen verbracht. Paul hatte versehentlich zwischen zwei Kugeln seine Hand und kam mit lautem Geheule von der Kegelbahn. Gott sei dank war nichts gebrochen oder ähnliches. Hatte aber für den Sonntag an Aufregung gereicht.

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Sonst haben wir es im Juni noch geschaft in den Sauerlandpark nach Hemer zu fahren. War auch das einzige mal in diesem Jahr. Irgendwie ging es dann doch zu schnell vorbei.

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Juli 2012

Der Juli bestand nur aus Urlaub. Kurz gesagt war der Urlaub in Zell am See wieder schön, auch wenn es viel Regen gegeben hat. Wenn euch mehr, als nur die paar folgenden Fotos, interessiert lest einfach den Artikel „Urlaub 2012 Zell am See“.

Es kommt der Regen.

Fließend Wasser auch im Vorzelt

Fließend Wasser auch im Vorzelt

Es ist kein Schnee.

Es ist kein Schnee.

Nach dem Regen kommt auch der Sonnenschein.

Nach dem Regen kommt auch der Sonnenschein.

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Proviant

Proviant

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Mittelalterfestspiele mit viel Regen.

Mittelalterfestspiele mit viel Regen.

Und noch mehr Regen.

Und noch mehr Regen.

Dafür am Legoland mit viel Sonne.

Dafür am Legoland mit viel Sonne.

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Immer vorne dabei.

Immer vorne dabei.

Am ende des Urlaubs wieder Sonnenschein, so kommt einem der ganze Urlaub schöner vor.

Am ende des Urlaubs wieder Sonnenschein, so kommt einem der ganze Urlaub schöner vor.

August 2012

Die Arbeit, bzw. der Altag hat uns wieder und Laurentiusfest in Enkhausen.

Na, wer ist es? Genau der Fiete

Na, wer ist es? Genau der Fiete

Anika erkennt man besser ;-)

Anika erkennt man besser 😉

Anika hatte auch noch ihre Klassenfahrt der vierten Klasse.

Groß ist sie geworden,

Groß ist sie geworden,

oder könnte Ihr euch noch vorstellen, dass sie mal so klein war.

oder könnte Ihr euch noch vorstellen, dass sie mal so klein war.

September 2012

Nach fünf Jahren wohnen in Sundern haben wir es endlich mal geschafft zur Montgolfiade nach Warstein zur fahren. Bei herrlichem Wetter konnten wir uns einen Abendstart anschauen. Es war wunder schön. Nur beim nächsten Mal wird noch ein wenig mehr Proviant mitnehmen. Die Wartezeit ist doch recht lange. Vor allen mit drei Kindern. Nur sollte man ruhig früh genug da sein, damit man nicht im Stau steht, noch einen Parkplatz und vor allen einen guten Platz zum schauen bekommt.

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Warten kann so langweilig sein.

Warten kann so langweilig sein.

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Anika wird 10 Jahre und möchte Ihren Geburtstag im KIKI Island feiern.

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Feiern kann ja so müde machen.

Feiern kann ja so müde machen.

2012 09 (10175)

Wetter war perfekt.

Wetter war perfekt.

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Oktober 2012

Der Oktober stand im Zeichen „Renovierung des Schuppendaches“. Ehrlich gesagt, werde ich beim nächsten Mal das Dach im Sommer reparieren nicht erst im Herbst kurz vor 12. Wir haben jede trockene Minute in den Herbstferien genutzt um das Dach repariert zu bekommen.

Vorher

Vorher

Zwischendurch

Zwischendurch

Helfer?

Helfer?

Nachher

Nachher

November 2012

Mal wieder ein Kindergeburtstag, der letzte für dieses Jahr. Vielleicht könnt Ihr euch ja vorstellen, wer Geburtstag hatte.

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Rumpelstilzchen, so kennen wir ihn

Rumpelstilzchen, so kennen wir ihn

2012 11 (10037)

Fernsehabend mit getrennten Betten.

Fernsehabend mit getrennten Betten.

Dezember 2012

Auf der Suche nach einer Weiterführenden Schule für unsere Anika.

Soll es die mit dem Rhönrad oder doch eine andere sein?

Soll es die mit dem Rhönrad oder doch eine andere sein?

Der Advent kann kommen. Wenn jemand fragen sollte, warum 10 Kerzen, dann schaut mal hier.

1, 2, 3 und 4 Advent gleich 10 Kerzen ist doch logisch oder etwa nicht?

1, 2, 3 und 4 Advent gleich 10 Kerzen ist doch logisch oder etwa nicht?

Der erste Schnee und ein Abbau des Trampolins im Schnee, hat sich aber im Nachhinein bis heute nicht gelohnt. Nach dem ersten Schnee kamen dann der Regen und die 10 Grad.

Der erste Schnee, oder was davon übrig geblieben ist.

Der erste Schnee, oder was davon übrig geblieben ist.

Es kam dann aber doch noch ein wenig mehr Schnee.

Es kam dann aber doch noch ein wenig mehr Schnee.

2012 12 (10010)

Theater der Nacht in Northeim. Ist eine Reise wert.

War mal ein Feuerwehrhaus.

War mal ein Feuerwehrhaus.

Weihnachten, wie immer Plötzlich und unerwartet 😉

Ein Baum mit elektrischen Ferngesteuerten Kerzen. Die Ferngesteuerten Kerzen waren ein Reinfall

Ein Baum mit elektrischen Ferngesteuerten Kerzen. Die Ferngesteuerten Kerzen waren ein Reinfall

Unser Sammy dem das ganze egal ist.

Unser Sammy dem das ganze egal ist.

Drei Kinder, die auf das Christkind warten.

Drei Kinder, die auf das Christkind warten.

Familie ...

Familie …

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Frohes neues Jahr
1. Januar 2013, 11:48
Filed under: ALLE


Urlaub 2012 Zell am See
2. Dezember 2012, 21:15
Filed under: ALLE

Unser Sommerurlaub ist zwar schon fast fünf Monate her, aber bei dem derzeitigen Wetter hatte ich Sehnsucht nach Urlaub. Und da fiel mir ein, dass ich ja noch was zu unserem Urlaub geschrieben hatte, was ich euch nicht vorenthalten möchte.

Urlaub Juli 2012 in Zell am See

Dienstag 10.07.2012:

Es ist jetzt 20:45 Uhr und es zieht ein Gewitter über den Campingplatz heute war es das dritte.

Wie war bisher der Urlaub. Fangen wir am Sonntag an. Letzten Sonntag waren wir noch in Sundern und ich habe in strömenden Regen die Fahrräder in den Anhänger gepackt. Dieses Jahr hatte ich die Idee die Pedalen abzuschrauben und die Lenkräder um 90 Grad zu drehen. Die Idee war super und die Fahrräder haben auch deutlich besser in den Anhänger gepasst. Leider war nur die Demontage der Pedalen teilweise sehr anstrengend da sie nicht los gegangen sind. Beim letzten Fahrrad habe ich sie dran gelassen, da es keine Change gab sie zu lösen. Am Montag haben wir dann die Restlichen Dinge in den Anhänger und den Wagen gepackt. Camping ist so ähnlich wie umziehen, Anhänger voll und Auto ebenfalls. Wir sind dann am Montag gegen 17 Uhr losgefahren. Eigentlich wollten wir erst gegen 18 Uhr losfahren und vorher noch an der Sorpesee zu Abend essen. Da aber die Kinder oft gefragt hatten, wann wir den endlich losfahren sind wir schon um 17 Uhr losgefahren und haben gegen 19 Uhr bei Ikea in Siegen zu Abend gegessen. Dann sind wir in die Nacht gefahren. Gegen 21:30 haben wir dann auch schon die ersten 200 von 800 km geschafft. Mir fehlt noch ein, das am Montag das Wetter richtig gut war und auch die Nacht von Montag auf Dienstag war das Wetter gut. Am Dienstagmorgen gegen 1:30 Uhr wollten wir einen Rastplatz anfahren um ein paar Stunden zu ruhen. Die Kinder, ausser Paul, waren zu dem Zeitpunkt schon am schlafen. Am dritten Rastplatz haben wir dann einen Platz für uns gefunden. Ich kam mir schon vor wie die LKW Fahrer, die nachts einen Schlaffplatz suchen.

Kurz zur aktuellen Wetter Situation. Das Gewitter inkl. Sturm ist jetzt direkt über uns. Ich sitze im Vorzelt und schaue gelegentlich zu, wie sich das ganze Zelt hin und her biegt. Wir waren eben erst noch ein paar weitere Heringe besorgen, da die Mitgelieferten für Felsboden nicht zu gebrauchen sind, was wir auch schon bei dem Aufbau in unserm Garten gemerkt hatten. Ich hatte zu Hause schon einen ganzen Satz Heringe für Felsboden und ein paar für Sandboden bestellt, aber leider nicht genug. Ein guter Hering kostet dann auch das Stück 1,20 Euro. Aber bei einem Zelt im vierstelligen Bereich sollten dann auch gute Heringe dabei sein. Leider sparen da aber alle Zelthersteller, war beim letzten auch schon so, nur wir hatten damals keine neuen gekauft, was ich beim Zeltaufbau mehr als einmal verflucht hatte. Nun zurück zum aktuellen Urlaub.

Die drei Stunden Pause im Auto waren sehr ungemütlich, da ich mit Paul den Platz getauscht hatte, er nach vorne auf den Fahrersitz, ich nach hinten hinter Claudia. Paul hat geschlafen, ich na ja, irgendwann waren die drei Stunden rum und wir sind weiter gefahren. Gegen halb Acht haben wir dann Frühstück gesucht und gefunden, aber leider nicht sehr umfangreich. Nach dem wir dann ein wenig was gefrühstückt hatten, haben wir euch einen Bäcker nach dem anderen gefunden. Um 10 Uhr sind wir am Campingplatz angekommen und der reservierte Platz war leider noch nicht frei, aber der Platz daneben und wir konnten denn dann haben. Bis dahin war das Wetter gut, als wir dann das Zelt ausgepackt haben, konnte man das erste Gewitter schon sehen. Das Hauptzelt aufbauen hat ca. 45 min gedauert und dann fing auch pünktlich der Regen an, so dass wir erst einmal eine Eis Pause eingelegt haben, bevor wir mit dem Vorzelt weiter gemacht haben. Gegen 13 Uhr haben wir dann fast alles aufgebaut und ausgeräumt. Jetzt erst einmal eine Kleinigkeit essen und anschließend sind wir alle in den See zum baden gegangen. Wir hatten noch bis zu 33 Grad im Zelt. Und der See hatte Freibadtemperaturen. Nach dem baden alle einmal duschen, bevor wir zum Chinamann zum essen gefahren sind. Bis auf die zwei Gewitter beim Aufbauen und das was gerade über uns ist, war das Wetter bisher gut.

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Mittwoch, 11.07.2012

Heute haben wir alle lange geschlafen und sind erst gegen 11 Uhr mit dem Frühstück fertig gewesen. Das Wetter für heute soll schlecht sein, mit Gewittern, Hagel usw. Bisher ist es aber gut. Es scheint die Sonne und unser Zelt kann erst einmal trocknen. Die Nacht durch hatte es fast nur geregnet. Im Zelt ist alles trocken geblieben und es ist auch stehen geblieben. Nach dem Frühstück sind wir ein wenig einkaufen gefahren. In einen neuen Laden, den wir noch nicht kannten. Es gibt dort alles, aber manche Apotheken sind günstiger. Nach dem Einkaufen ein wenig Kochen und anschliessend kam das angekündigte Gewitter. Man konnte am Himmel schon sehen, wie es immer dunkler wurde und dann kam es ganz schnell und heftig. Wir hatten die Kinder noch zum Klo geschickt, damit Sie im strömenden Regen nicht zum Klo müssen. Hin sind sie gekommen, zurück aber nicht. Es hat sehr stark geregnet, gehagelt und Sturm. Ich bin dann noch schnell rüber um unseren Kinder zu sagen, dass Sie bitte so lange das Gewitter ist im Spielraum bleiben. Nach dem Gewitter hätten wir erst einmal das Vorzelt wischen sollen, falls wir es gekonnt hätten. Wir hatten einen Teich und einen Fluss im Vorzelt. Es war so viel Wasser runter gekommen, dass die Kanalisation es nicht aufnehmen konnte und viele Plätze leicht unter Wasser standen. Beim nächsten Mal müsste man noch eine Dränage um das Zelt herum legen.

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Nach dem Gewitter wieder Sonnenschein und die Kinder mit Badesachen in den See, bis zum Ponyreiten.

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Beim Abendessen gab es dann wieder das nächste Gewitter. Jetzt ist es auch kühler geworden. Es ist jetzt 20:10 und es regnet nicht.  Das schöne beim Camping ist die Individualität, wie unterschiedlich man campen kann. Familie mit zwei kleinen Kindern und Wurfzelt, dazu eine vierer Sitzgelegenheit zum klappen und eine provisorische Plane über die Sitzgelegenheit gegen den Regen. Dann der Wohnmobilfahrer (ein großes) inkl. Anhänger mit Smart. Im Verhältnis gehören wir mit unserem derzeitigen Zelt eher zu denen mit einem großen Zelt. Bisher bin ich auch sehr zufrieden mit dem neuen Zelt. Es ist dicht und hat einen sehr guten Übergang vom Hauptzelt zum Vorzelt. Ich hoffe, am Ende des Urlaubes immer noch positiv über das Zelt zu berichten. Ein Lob an Claudia, sie hat sich die Mühe gemacht für die Isomatten Spannbettlagen umzunähen und für das Luftbett ebenfalls ein Spannbettlagen mitzunehmen. Das erhöht den Wohlfühlfaktor sehr. Weiter haben wir für das Hauptzelt einen Teppich gekauft und das ist auch eine super Anschaffung. Trotz alle dem träume ich weiter davon, dass wir uns noch einen Wohnwagen kaufen sollten. Es stört einem das Wetter nicht beim ankommen bzw. bei der Abfahrt und er kann schon vorher komplett gepackt werden, so dass das Auto nicht übervoll ist. Weiter benötigt man nicht mehre Stunden um in Aufzubauen. Weiter haben wir an den Rastplätzen gesehen, dass viele in ihren Wohnwagen übernachtet hatten und entspannter aussahen wie wir im Auto. Vielleicht werden wir uns ja doch noch irgendwann eine kaufen. Ich habe im Internet nach leichten geschaut damit man ihn mit dem Opel oder Nissan ziehen kann. Die Franzosen stellen einen her, der maximal 1100 kg wiegt und fünf Schlafplätze hat. Davon vier fest eingebaute, was uns wichtig ist, da wir uns mal einen geliehen hatten, wo Claudia und ich auf der Essbank geschlafen hatten und das muss nicht sein. Es muss eine ordentliche Matratze vorhanden sein. Ein Schlafplatz müsste man bei dem jeden Abend bauen, aber nach dem heraus Forderungen der Schlaffgelegenheiten von gestern Abend kann es auch sein, das unsere Tochter beim nächsten mal eine eigenes Zelt bekommt, damit sie nicht mit Ihren Brüder, was eigentlich abgemacht war, eine Kabine teilen muss. Jetzt schläft sie im Mittelteil vom Hauptzelt. Das Luftbett von Claudia und mir liegt zwischen den beiden Schlafräumen, Paul recht bzw. Fiete links vom Luftbett. Mal schauen, ob das bis zum ende des Urlaubs bleibt. Jetzt ist 20:30 und es fängt wieder an zu regnen.

Donnerstag 12.07.2012

Heute fahren die Kinder auf Schatzsuche. Es gibt hier auf den Campingplatz eine Kinderanimation. An jedem Tag von Montag bis Freitag werden andere Unternehmungen angeboten. Heute geht es auf den See zur Schatzsuche. Fiete darf dieses Jahr ebenfalls mitgehen, da das Kinderprogramm ab 5 Jahre ist. Claudia und ich möchten eine Runde Radfahren. Im letzten Jahr sind wir immer „nur“ um den See gefahren. Heute ohne Kinder möchten wir bis nach Kaprun und zurück fahren. Er gibt hier viele verschieden Rad- bzw. Mountainbike Touren von leicht bis schwer, inkl. Kilometerangabe. Im Großen und Ganzen war der Weg nach Kaprun einfach, nur manchmal zu nah an der Strasse. In Kaprun haben wir dann bei einem Italiener Mittag gemacht. Das essen war sehr gut, das Ambiente sehr schlecht. Was uns weiter aufgefallen ist, das hier viele „Araba“ Urlaub machen, in Kaprun waren auch die Reklamen und Speisekarten auf Arabisch. Und es gab dort ein Schiverleih neben dem anderen. Ich hatte noch nach einem neuen Klipp für die Hose beim Mountainbiken gesucht. Dieses bekommt man leider in keinem der Sportläden die hier überall sind. Dafür Mountainbikes ohne Ende in allen Preisklassen. Nach dem Mittag sind wir dann zurück zum Zeltplatz. Insgesamt waren es ca. 27 km, wir möchten noch eine leichte Mountainbike Tour machen. Ich hoffe, dass das Wetter dafür auch noch mal mitspielt. Letzte Nacht hatte es durchgeregnet, aber tagsüber war es zwar bedeckt dafür aber bis zum Abendessen trocken. Zum Abendessen gab es dann den angesagten Regen.

Freitag 13.07.2012

Heute ist es am Regnen, laut Wetterbericht auch bis zum späten Nachmittag. Die Kinder fahren auf den Bauernhof. Claudia und ich möchten einen Tag Pause machen und dafür ins Schwimmbad inkl. Sauna nach Zell am See fahren. Als wir dort angekommen sind, steht eine Schulklasse vor dem Schwimmbad und wir sagen uns, wir möchten ja in die Sauna und nicht schwimmen. An der Kasse dann ein Hinweisschild, dass Sommer ist, was man nicht unbedingt merkt, und die Sauna erst um 14 Uhr öffnet. Daraufhin haben wir dann beschlossen ins Spa nach Kaprun zu fahren. Angekommen sehen wir erst einmal die Preise. Erwachsen nur Freizeitbad 17 Euro, für drei Stunden, und die Sauna noch mal 9,50 Euro. Tageskarte Familie nur Freizeitbad 63 Euro inkl. Sauna über 90 Euro, für drei Stunden. Wetter ist schlecht und wir haben ja Urlaub, also 53 Euro für zwei Personen Freizeitbad und Sauna. Erst ein paar Bahnen Schwimmen. Leider kann man das nur draussen. Da die Wassertemperatur wärme als die Lufttemperatur ist, schmerzen mir nach ein paar Bahnen die Ohren und ich beschliesse wieder in das Bad zu gehen. Claudia schwimmt noch ein paar Bahnen. Ich schaue mir in der Zwischenzeit den Kinderbereich an. Als Claudia mit dem schwimmen fertig ist, gehen wir in die Sauna. Die Sauna ist so weit O.K. aber ehrlich gesagt ist der Preis für das komplett Paket viel zu hoch. Ich kann jedem der hier, mit Kindern, mal Urlaub macht, eher nach Zell am See in das Hallenbad zu als in das Spa nach Kaprun. Gegen 14:45 Uhr kommen die Kinder von Ihrem Ausflug zurück und hatten viel Spaß und Brot gebacken. Wir hatten heute irgendwie unser Mittagspause vergessen und waren froh über frisch gebackenes Brot der Kinder. Als die Kinder wieder kommen hört es auch auf zu regnen und es klart auf. Zurzeit, gegen 20 Uhr, sitzen wir beim blauen Himmel vorm Zelt. Wir sind noch kurz mit den Kindern zum Einkaufen gefahren und gemerkt, dass beim nächsten Mal die Kinder nicht mitkommen und besser einer von uns alleine fährt. Man ist dort recht müde, wenn man die ganze Zeit nur an der frischen Luft verbringt.

Samstag 14.07.2012

Heut morgen haben wir ein wenig länger geschlafen, am Samstag gibt es das Kinderprogramm von Mama und Papa. Leider hatten wir eine schlechte Nacht. Gegen 2 Uhr morgens haben wir gemerkt, dass keine Luft mehr im Luftbett war, bzw. nur noch sehr wenig. Daraufhin habe ich die restliche Luft rausgelassen und noch eine Picknickdecke draufgelegt, dass man nicht ganz auf dem kalten Fußboden liegt. Heute Morgen haben wir dann noch mal versucht das Luftbett aufzupusten. Leider war dann der Akku von unserer Luftpumpe leer, so dass dieser erst einmal aufgeladen werden musste. Ansonsten schien heute Morgen die Sonne und die Kinder mussten erst einmal nach dem Frühstück in den See, Lufttemperatur 14 Grad.

Pünktlich zum Mittagessen gegen 13 Uhr kam dann der Regen und kein Schauer, sondern eher Landregen. Nach dem dann der Akku unser Luftpumpe aufgeladen war, haben wir das Luftbett noch mal komplett aufgepustet. Leider ist aber doch irgendwo ein Loch und es lag nicht, was wir zuerst gehofft hatten, an einem falsch geschlossenen Ventil. Da Claudias Isomatte schon zu hause defekt war, was sie nach über 10 Jahren auch darf, ich aber leider meine Vergessen hatte, wer denkt auch schon daran, dass das Luftbett nicht hält, haben wir heute noch zwei neue Isomatten gekauft, da nur auf ein paar Decken schlafen dann doch zu kühl war. Anschließend sind wir noch in ein Einkaufszentrum gefahren, um ein wenig die Zeit rum zu bekommen. Bis zum Abendessen gegen 18 Uhr hatte es durchgeregnet. Aber nach dem Abendessen hatte der Regen eine kleine Verschnaufpause eingelegt. Jetzt gegen 19:45 Uhr ist es aber wieder am regnen. Morgen soll es wieder Regenschauer geben und wir möchten mit den Kindern zum schwimmen nach Zell. Es wurden die Schlafgelegenheit neu sortiert. Jetzt liegt Paul neben Claudia und Fiete neben mir, mal schauen für wie lange.

Sonntag 15.07.2012

Heute Morgen haben wir darüber diskutiert, ob wir abbrechen möchten Es hat die Nacht durch geregnet und es regnet immer noch. Als Claudia den Wetterbericht geholt hat, meinte der Herr an der Rezeption, wir sollten in die Kirche gehen, da ist es trocken. Dazu kommt noch das es auch im Zelt „geregnet“ hat. Dieser Regen im Zelt ist aber „nur“ Kondenswasser. Da aber seid drei Tagen das Zelt nicht wieder trocken geworden ist und es immer kälter wurde, hat sich so viel Kondenswasser gebildet, das es von der Decke tropft, nicht wirklich schön. Anika hatte im Mittelzelt geschlafen und in keiner Schlafkabine, dadurch war leider ihre Schlafgelegenheit auch feucht. Heute Nacht soll sie bei uns mit in den Schlafkabinen schlafen. Wir, bzw. Claudia, beschliessen hier zu bleiben und fahren gegen 11 Uhr zum Hallenbad nach Zell. Dort halten wir es bis 17:30 Uhr aus und es war mehr als voll. Gegen 14 Uhr kann man draussen sehen, dass es doch noch ein wenig sonnig wird, aber nur bis 16 Uhr. Anschließend wieder regen. Nach dem schwimmen gehen wir auf dem Campingplatz essen. Das essen ist richtig gut und in letzter Zeit bestelle ich mir den Räuberteller oder nur einen kleine Salat, da von den Kinder immer genügend über bleibt. Anika hat sich eine große Pizza Salami bestellt, Paul ein Schnitzel Wiener Art, Fiete Tortellini in Sahnesoße und Claudia einen Bauersalat. Diesen konnte man auch als ganze Mahlzeit bezeichnen, mit Bratkartoffeln, Speck, Eiern und Salat. Ich begnüge mich mit einem Räuberteller und hatte ein abwechslungsreiches Abendessen. Erst ein wenig Pizza, dann Tortellini und zum Schluss noch Bauernsalat. Vom Schnitzel durfte ich nur die Beilage (Kartoffeln) essen. Da unser Kinder heute nach dem Schwimmen schon fast beim Abendessen eingeschlafen wären, gibt es heute Abend keine Spielhalle mehr, dafür zwei Folgen Simpsons auf dem Laptop und dann ins Bett. Neue Schlaf Reihenfolge, Fiete, Claudia, David, Paul und Anika.

Montag 16.07.2012

Heute fahren die Kinder auf die Schmittenhöhe. Das Wetter ist zum Frühstück am nieseln. Also wieder die komplette Montur für die Kinder eingepackt, Regenjacke, Regenschirm, Gummistiefel, Strickjacke usw. Claudia und ich fahren eine leichte Mountainbike Strecke. Es geht ca. 4 km 250 hm (Höhenmeter) bergauf. Die ganzen 4 km nur Bergauf.

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Und dann kommen wir oben an und möchten zu dem Wirt einkehren aber leider sieht dieser nicht wirklich einladen aus, so das wir den Berg wieder runterrollen, leider eine Sackgasse und fahren dann nach Schüttdorf um dort eine Leberkässemmel zu essen oder auch zwei. Insgesamt kommen wir heute auf ca. 23 km mit dem Fahrrad. In der Zeit des Radfahrens bleibt es trocken und es kommt sogar die Sonne raus. Aber gegen 14 Uhr ziehen wieder dunkle Wolken auf. Für die nächsten Tage bleibt das Wetter so. Es soll aber noch über 30 Grad werden, dann aber auch wieder die nächste Kaltfront anziehen. Die dunklen Wolken ziehen heute den ganzen Tag über Zell, aber es bleibt trocken und sie werden weniger. Nach dem die Kinder von Ihrem Ausflug wiederkommen müssen sie erst einmal auf das Floss in Wasser. Ich darf noch ein wenig Einkaufen. Am Abend haben wir auf einmal 6 Kinder vor unserem Zelt Federball spielen. Im Großen und Ganzen war der Tag, vom Wetter, besser als angesagt.

Dienstag. 17.07.2012

Heute Morgen sind ein paar Wolken am Himmel aber es ist trocken. Ich habe das Gefühl, aber den ganzen Tag über, dass es sich zu zieht. Wir möchten heute zum Kraftwerg der Kapruner Stauseen. Dort ist um 13:15 Uhr eine Führung für Kinder. Gestern hat extra die Rezeption noch dort angerufen, ob wir etwas beachten müssen. Wir sollen uns einfach am Kiosk melden. Laut dem der Rezeption brauchen wir ca. 20 min zum Kraftwerk. Vor dem Frühstück war ich schon im Hofer Proviant für heute zu besorgen. Nach dem Frühstück dann für 5 Personen Brötchen geschmiert. Mein Gott sind das viele. Wir sind dann gegen 12:15 dann los zum Kraftwerk. Angekommen, teilt man uns mit, dass die Führung oben an den Stauseen ist, also den Berg weiter hoch, noch liegen wir gut in der Zeit. Gegen 12:55 sind wir dann am Parkplatz für die Stauseen. Aber nicht das ihr denkt, das wir jetzt schon da sind. Nein, jetzt dürfen wir uns eine Familienkarte für den Bus kaufen, 39 Euro, um dann noch mal 30 min. mit dem Bus weiter den Berg hoch zu fahren. Leider sind wir dadurch 25 min zu spät für die Führung. Unser Glück ist aber, dass die Führung gerade direkt an einer Station vor unserer Nase ist und wir uns einfach anschliessen. Die Führung war sehr interessant und wir waren auch in der Staumauer. Gegen 14:30 Uhr ist dann die Führung vorbei und wir kommen endlich zu unserer Brotzeit. Dort oben an den Stauseen ist es deutlich kühler als im Tal und es war gut, dass jeder noch eine zusätzliche Jacke dabei hatte. Gegen 18 Uhr sind wir wieder am Zeltplatz jetzt noch Kochen und den Rest des Tages geniessen. Wetter war gut bis sehr gut, kein Regen und Temperaturen über 20 Grad, ausser an den Stauseen. Ich kann nur jedem empfehlen, der zu der Führung möchte, zwei Stunden vorher aufzubrechen.

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Und wir sind noch über 2000 Höhenmeter gewandert, bzw. drei von uns.

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Ein „wenig“ Bauch ist noch da, der im nächsten Jahr dran glauben sollte. Aber die ersten 9 Kilo sind in diesem Jahr schon gepurzelt.

Mittwoch, 18.07.2012

Heute Morgen hat es ein wenig gefisselt, ansonsten ist blauer Himmel. Die Kinder gehen heute auf Schatzsuche. Claudia und ich habe uns eine weiter Mountainbike strecke vorgenommen, 300 hm und 6 km. Wir schon bei der letzten geht es 6 km nur bergauf, aber diese ist landschaftlich schöner. Als wir oben angekommen sind ist es erst 10:30 und der Wirt hat noch nicht geöffnet.

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Eigentlich soll es ein Rundradweg sein, als wir noch ein Stück weiter Bergauf. Dann das erste Gatter und ein Hinweisschild „nur für geübte Wanderer“. Nach dem wir uns die weitere Strecke näher angeschaut haben, wind wir doch den Berg wieder runter gefahren, da es sich bei der restlichen Strecke um einen Single Handelt, wo es mal eben 300 hm in die Tiefe geht und da für nicht geübte Mountainbiker nicht toll ist. Unten angekommen geht es dann wieder nach Schüttdorf, diesmal aber keine Leberkässemmel sondern Mittagstisch beim China man. Das essen, ausser die Soße, war für den Preis, Menü 6,50 Euro, gut. Anschließend noch im Baumarkt geschaut, ob dort ein günstiger Grill vorhanden ist, da heute Temperaturen über 30 Grad und blauer Himmel vorhanden sind. Der Baumarkt hat günstige Grills und wir erst einmal mit dem Rad wieder zurück zum Zeltplatz, heute kommen wir nur auf 20 km, dafür aber auf 50 hm mehr geschafft. Am Zeltplatz angekommen, mache ich mich noch mal auf den Weg mit dem Auto Grill und Fleisch zu besorgen. Gegen 15 Uhr sind die Kinder von Ihrem Ausflug wieder zurück und bekommen heute eine Mediale, da sie vier Ausflüge geschafft haben. Fiete Bronze, Paul und Anika Silber, da sie schon im letzten Jahr Bronze bekommen hatten. Im Zelt herrschen jetzt über 40 Grad und wir gehen in den See baden. Nach dem baden grillen wir noch eine runde und anschließend Federball bzw. Tischtennis gespielt. Wetter war heute herrlich.

Donnerstag 19.07.2012

Heute Morgen können wir bei blauen Himmel und warmen Temperaturen frühstücken. Anschließend fahren wir alle fünf um den See und kaufen ein wenig für das Grillen am Mittag ein. Als wir am Laden ankommen, auf der anderen Seite vom See, sieht es nicht mehr so toll aus und wir machen uns auf den Weg zurück zum Campingplatz in der Hoffnung, das noch genügen Zeit zum Grillen bleibt. Am Campingplatz angekommen wird erst einmal der Grill angeschmissen. Bedrohliche Schwarze Wolken kommen immer näher, aber es reicht noch deutlich zum grillen. Erst gegen 17:45 Uhr kommt ein Gewitter, dies bleibt aber auch die ganze Nacht.

Freitag, 20.07.2012

Heute Morgen sieht es schon wieder deutlich schlechter mit dem Wetter aus und es gibt, laut Wetterbericht, auch keine Besserung. Wir entscheiden uns noch mal für das Schwimmbad. Viel mehr gibt es zu dem heutigen Tag auch nicht zu schreiben. Es regnet den ganzen Tag und die Kinder gehen fertig, nach dem Schwimmen, in den Schlafsack.

Samstag, 21.07.2012

Es regnet immer noch. Heute ist auf dem Schloss Kaprun ein Mittelalterspektakel. Gegen 10:45 Uhr entscheiden wir uns dort hinzufahren. Vom Aufmarsch zur Burg sehen wir leider nicht viel, da wir zum einen in einem Stau stehen und dann auch noch einen Parkplatz suchen müssen. Wir ziehen also im Regen zur Burg rauf. Auf der Burg angekommen sehen wir uns erst einen Turnierkampf im Burghof an. Anschließend gehen wir in die Burg wo es trocken ist und schauen uns die Musik bzw. das Kinderprogramm an. Dies ist so gut gemacht, dass wir bis 16:30 das Programm verfolgen. Wir gehen nur kurz für eine halbe Stunde über den Markt, da sich die Kinder neue Schwerter wünschen.

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Nach der Burg noch schnell einkaufen, da in Österreich die Geschäfte alle um 18 Uhr am Samstag schließen. Da kommt man sich in Deutschland schon fast wie im Paradies vor, bis 22 Uhr einkaufen zu können. Unter der Woche machen die Läden gegen 19 Uhr zu. Nach dem Abendessen die Fahrräder wieder auf den Anhänger gepackt, da es morgen zurück nach Deutschland bzw. zum Legoland geht. Zum Abend hin ist es ein wenig trocken und ich hoffe, das es morgen zum abbauen auch nicht regnet.

Sonntag, 22.07.2012

Leider hat das mit der Hoffnung auf Trockenheit nicht funktioniert. Wir bauen also im Nieselregen das Zelt ab. Gegen 11 Uhr haben wir dann alles wieder verstaut und fahren Richtung Günzburg. In Deutschland angekommen gibt es erst einmal Mittagessen. Im letzten Jahr wollten wir erst noch weiterfahren und hatten dann das Problem das wir, als der Hunger kam, nicht schnell genug was zum Essen gefunden hatten. Damit dieses Jahr die Laune besser bleibt hatten wir uns dann entschieden eher zu essen. Nach dem Mittagessen weiter Richtung Günzburg. Zwischendurch noch Tanken und Pinkelpause. Tanken und Pinkel hatte dann eine Stunde gedauert. An dem Rastplatz hatte ich das Gefühl ich wäre im Film Superstau. Erst warten vor dem Klo ohne Parkplatz gefunden und dann 45 min vor der Tanke warten. Leider kamen wir aber auch nicht mehr aus der Warteschlange der Tankstelle heraus. Das schöne war aber, dass das Wetter immer besser wurde. Gegen 17 Uhr waren wir dann in Günzburg auf dem Campingplatz vom Legoland angekommen. Zelt aufbauen ein wenig Abendbrot und Feierabend. Aber das Wetter hat mitgespielt und es soll auch die nächsten Tage gutes Wetter sein, so dass unser Zelt mal wieder trocknen kann.

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Montag, 23.07.2012

Erster Tag im Legoland. Erst gegen 7 Uhr ein paar Brötchen in Günzburg geholt und anschließend Frühstück inkl. Brotzeitpacken für den Park. Das Wetter ist super und wir können unter blauen Himmel Frühstücken. Der Park war, wie auch schon im letzten Jahr, super. Ich denke für Kinder im Alter von 5 bis 10  sollte man mal den Park besuchen und auch ruhig zwei Tage, da man an einem Tag nicht alles sehen kann. Selbst für die, die nicht auf Fahrgeschäfte stehen gibt es viel zu schauen. Am Abend sind wir dann noch essen gegangen. Ich wollte lieber zum Griechen, der Rest zum Chinesen. Da wir aber schon beim Chinesen waren, geht es zum Griechen, oder auch nicht, da der am Montag ruhe Tag hat. Da fällt mir ein, dass ein Navi noch einen guten Vorteil hat, um Restaurants in einer fremden Stadt zu finden. Also doch zum Chinesen. Essen war super und wir sind alle erschlagen ins Bett gefallen.

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Dienstag, 24.07.2012

Zweiter Tag im Legoland. Wetter wieder super und Frühstück unten freien Himmel. Frühstück, Brotzeit und in den Park. Viel zu berichten gibt es nicht, ausser, dass wir wieder erschlagen im Bett landen. Ich denke die Bilder sagen mehr zum Legoland.

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Die Kinder müssen sich auch immer vordrängeln, dass haben sie nun davon.

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Mittwoch, 25.07.2012

Heute wieder alles zusammenräumen, abbauen und zurück nach Hause fahren. Obwohl es trocken ist, ist es nicht möglich, dass Zelt trocken zusammen zu packen. Wir haben so lange wir möglich gewartet, aber leider ist immer noch ein wenig Tau auf dem Zelt, so das es feucht zusammengepackt wird. Also zu Hause alles wieder aufbauen, reinigen und trocknen lassen. Das Wetter war heute wieder super sonnig und trocken.

Donnerstag, 26.07.2012

Wiese nach über drei Wochen nicht mähen, also erst mähen, bevor wir das Zelt zum trocken aufbauen können.

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Nach dem Rasenmähen das Zelt aufgebaut und trocknen gelassen. Anschließend wieder zusammen packen und auf dem Dachboden verstauen. Insgesamt braucht man noch mal eine Tag, bis man alle Camping Sachen gereinigt und wieder verstaut hat und man benötigt gutes Wetter, um das Zelt zu trocknen.

Fazit, Campingurlaub immer wieder, aber noch mal über die Angelegenheit mit dem Zelt nachdenken. Wein Wohnwagen wäre nett, aber lohnt der sich? Vielleicht eher einen Wohnwagen oder eine Holzhütte auf einem Campingplatz mieten. Der Vorteil wäre auch, dass man die Fahrräder auf der Anhängerkupplung bis dem Autodach transportieren könnte und schneller als 80km/h reisen könnte. Mal schauen, was wir im nächsten Jahr machen werden. Zurzeit möchten wir Richtung Hamburg und dann noch eine Woche an die See. Die erste Planung war, an die Ostsee, aber seid kurzem sind die Kinder im Legoclub und habe alle eine Gutschein für das Legoland in Günzburg oder Billund (Dänemark) bekommen. Da ich aber nicht wieder ins Legoland nach Günzburg möchte, dann doch eher Billund, liegt auch nicht weit von Hamburg bzw. der Nordsee entfernt.

 



Ein neues Dach für unser Gartenhaus
19. Oktober 2012, 20:10
Filed under: Gartenhaus oder das Jahresprojekt 2009 und ...

Bevor man sich in seinem Herbsturlaub langweilt dachten wir uns, wir sollten das Dach von unserem Gartenhaus erneuern. In den letzten Jahren hatten wir es fast jedes Jahr repariert, da die damals mitgelieferte Dachpappe doch eher billig war und nicht lange gehalten hat. Jetzt wollten wir nicht wieder reparieren sondern einmal neu. Zuerst mussten wir uns überlegen, was wir jetzt auf das Dach haben möchten. Der erste Gedanke war Biberdachschindel. Also in den Baumarkt und mit dem Verkäufer geplaudert, was wir alles an Material brauchen. Nach dem uns der Verkäufer erklärt hatte, dass zuerst die komplette alte Dachpappe runter muss, dann einen Dampfsperre draufnageln und dann erst die Dachschindel, hatten wir uns dagegen entschieden und haben uns für Bitumenwellpappen entschieden. Dafür muss zuerst eine Holzlattung auf das Dach gebracht werden, damit unter der Bitumenwellpappen Luft zirkulieren kann. Aber die alte Dachpappe kann auf dem Dach bleiben. Anschließend werden die Bitumenwellpappen zurechtgeschnitten und auf dem Dach genagelt. Hört sich alles recht einfach an, aber dauert doch länger als gedacht und je mehr Bitumenwellpappen auf dem Dach montiert wurden, desto kleiner wurde der Platz zum Arbeiten und das bei ca. 2,5 Meter Höhe. Anschließend die gesamten Seitenverkleidungen wieder an das Dach montiert, die Dachrinne umbauen und aufgeräumt. Heute bin ich froh, dass wir endlich fertig sind und hoffen, dass wir in den nächsten Jahren nicht wieder an das Dach müssen.

Mit neuer Holzlattung.

 

Ich bekomme Hilfe.

 

Fertig, und wer muss wieder aufräumen ;-(

Hier noch mal vorher: